Paris, Washington, Tokio, Berlin und …Bordesholm.
Jutta Votteler reist persönlich an und eröffnet am 21. Mai um 17.30h ihre Ausstellung „Zwiegespräche“ in der Galerie Göldner.
Gezeigt werden Grafiken, Ölgemälde und kleine Skulpturen.
Über sich selbst und ihre Kunst sagt Jutta Votteler:
„„Was mich antreibt, ist das Vorhandensein von Magie und Schönheit in einer vergänglichen und harten Welt. In einem reichen Spiel der Farben und der Konzentration der Formen versuche ich, das Bild der Wirklichkeit aus seiner Alltäglichkeit zu lösen und es in den Raum der eigenen Poesie zu erheben. Im Herzen meiner Arbeit bewegt sich meine Phantasie zwischen Abstraktion und Naturerlebnis, welches einer tiefen Naturverehrung entspricht.”“
Jutta Votteler, 1959 geboren, setzte sich bereits während ihres Studiums der Kunsterziehung und der Germanistik an der Universität Mainz intensiv mit den Techniken der Druckgrafik auseinander.
Neben einem einen Lehrauftrag für Farbradierung und Farbholzschnitt an der Universität Kaiserslautern (bis 1996), arbeitet Jutta Votteler seit 1991als freischaffende Künstlerin mit eigener Radier- und Druckwerkstatt.
Sie entwirft in ihren Bildern phantasievoll zauberhafte Welten, in denen sich Natur und märchenhafte Ahnung vereinigen. Die komplexe Kunst der Farbradierung, das Gravieren von Stahl und Überlagern der einzelnen farbigen Druckplatten, beherrscht sie wie kein Andere.
Mit ihrem Gefühl für Harmonie und Farbkomposition schafft sie Welten, in denen die Zusammenstellung von heimischer und exotischer Personnage immer wieder neu überrascht. Die kecke Leichtigkeit eines Vogels, Blumen, Blüten, Blätter groß wie Bäume, wie eine Frucht der Mond, führen den Betrachter in einen Garten Eden, eine Landschaft der Imagination, voller Leichtigkeit, Verspieltheit und Lebensfreude.
Seit über 20 Jahren ist sie nun ein fester Bestandteil der zeitgenössischen Kunstszene. Und sie schafft es jedes Mal aufs Neue, die Welt der Kunst aufs Schönste zu verwandeln.
Viele ihrer Werke befinden sich bereits in öffentlichen und privaten Sammlungen. Zahlreiche Ausstellungen ihrer Arbeiten fanden statt, u.a. in Frankfurt, Bonn, Köln, Essen, Lübeck, München, Baden-Baden, Braunschweig, Koblenz, Paderborn, Düsseldorf, Münster, Wiesbaden, Paris, Stockholm, Luxemburg, Nagoya, Tokyo, Washington.
Mit ihrem Gefühl für Harmonie und Farbkomposition schafft sie Welten, in denen die Zusammenstellung von heimischer und exotischer Personnage immer wieder neu überrascht. Die kecke Leichtigkeit eines Vogels, Blumen, Blüten, Blätter groß wie Bäume, wie eine Frucht der Mond, führen den Betrachter in einen Garten Eden, eine Landschaft der Imagination, voller Leichtigkeit, Verspieltheit und Lebensfreude.
Seit über 20 Jahren ist sie nun ein fester Bestandteil der zeitgenössischen Kunstszene. Und sie schafft es jedes Mal aufs Neue, die Welt der Kunst aufs Schönste zu verwandeln.